Zweiter Weltkrieg: Die letzten Zeitzeugen

Mut zur Wahrheit

„Planmäßig arbeitet er auf die Revolutionierung in doppelter 

 Richtung hin: in wirtschaftlicher und politischer. 

 Völker, die dem Angriff von innen zu heftigen Widerstand 

entgegensetzen, umspinnt er dank seiner internationalen Einflüsse

  mit einem Netz von Feinden, hetzt sie in Kriege und pflanzt endlich, 

wenn nötig, noch auf die Schlachtfelder die Flagge der Revolution. 

Wirtschaftlich erschüttert er die Staaten so lange, bis die unrentabel gewordenen sozialen 

Betriebe entstaatlicht und seiner Finanzkontrolle unterstellt

werden. 

 Politisch verweigert er dem Staate die Mittel zu seiner  Selbsterhaltung, zerstört die Grundlagen jeder

nationalen Selbstbehauptung und Verteidigung, vernichtet den Glauben an die

Führung, schmäht die Geschichte und Vergangenheit und zieht alles

wahrhaft Große in die Gosse.

Kulturell verseucht er Kunst, Literatur, Theater, vernarrt das natürliche Empfinden, stürzt alle Begriffe von

Schönheit und   Erhabenheit, von Edel und Gut und zerrt dafür die Menschen herab

in den Bannkreis seiner eigenen niedrigen Wesensart.“

 Adolf Hitler „Mein Kampf“

 

 
Doch trotz oder auch gerade wegen dieses immer noch aktuellen Zitates sollte jedem klar sein, dass dies alles nur geschehen kann weil Jene ihre willfährigen Helfer aus den Reihen unseres eigenen Volkes rekrutieren können. 
 
 

 „Es vollzieht sich damit ein wahrhaft meisterhaftes Zusammenspiel,  so daß man sich wirklich

nicht zu wundern braucht, wenn demgegenüber gerade diejenigen Institutionen am meisten 

 versagen, die sich immer so gerne als die Träger der mehr oder   minder sagenhaften staatlichen

Autorität vorzustellen belieben. 

 In unserem hohen und höchsten Beamtentum des Staates hat der Jude zu allen Zeiten (von

wenigen Ausnahmen abgesehen) den willfährigsten Förderer seiner Zerstörungsarbeit gefunden. 

Kriechende Unterwürfigkeit nach „oben“ und arrogante Hochnäsigkeit nach „unten“ zeichnen

diesen Stand eben so sehr aus wie eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die

 manchmal geradezu erstaunliche Einbildung übertroffen wird. 

Dieses aber sind Eigenschaften, die der Jude bei unseren Behörden   braucht und demgemäß auch

liebt“

Adolf Hitler „Mein Kampf“

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