Adolf Hitler – der Mann der gegen die Banken kämpfte

Alerta Judiada

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Adolf Hitler Aufnahme aus der Zukunft – 2025

maldito muchacho

Was heißt für diese internationalen Hyänen Demokratie oder autoritärer Staat! Das interessiert die gar nicht. Es interessiert sie nur eines: Ist jemand bereit, sich ausplündern zu lassen? Ja oder nein? Ist jemand dumm genug, dabei still zuhalten? Ja oder nein? Und wenn eine Demokratie dumm genug ist, dabei still zuhalten, dann ist sie gut. Und wenn ein autoritärer Staat erklärt: ‘Ihr plündert unser Volk nicht mehr aus, weder innen noch außen’, dann ist das schlecht.”
Adolf Hitler in seiner Rede vom 8. November 1940

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Das nachgiebige, anpassungsfähige bildsame Naturell des Deutschen, in Verbindung mit der deutschen Schwäche, alles Fremde zu bewundern und nachzuahmen, hat sich der starren Eigenart des Hebräertums gegenüber nicht widerstandsfähig genug erwiesen. Der Deutsche, der mehr als jeder Andere in der Welt geneigt ist, Theorien und Phantome ernst zu nehmen, hat sich seit einem halben Jahrhundert eifrig bemüht die Stimme seiner Instinkte zu ersticken und sein Bestes zu verleugnen, um die Anpassung an den neuen hebräischen Volks-Typus zu ermöglichen. Er hat die größten Anstrengungen gemacht, sein eigenes Wesen abzutun, ein Anderer zu werden, sich selbst zu entdeutschen – alles dem Fremdling zu gefallen er hat viel dabei eingebüßt – soviel, daß wir heute erschrocken vor dem Bild des Durchschnitts-Deutschen stehen und Mühe haben ihn noch vom Fremdlinge zu unterscheiden. Er hat seine Begriffe von Ehre und Tugend, von Recht und Pflicht, von Anstand und Sitte preisgegeben und ist bemüht, alle Dinge des Lebens nur noch mit dem Maßstabe des Hebräers zu messen. Die Verwirrung ist um so vollkommener, als unsere geistig führenden Klassen seit Geschlechtern einer bodenlosen Ideologie verfallen sind. Geblendet von Schlagworten und falschen Freiheits-Idealen haben sie sich nur zu oft zu Genossen und Wortführern jüdischer Tendenzen gemacht. Wer darf der naiven Masse des Volkes ihrer Verirrung wegen zürnen, wenn selbst die herrschenden Klassen dem Trug der Phrase zum Opfer fielen? Jedoch, die Hebräer sind nicht nur die bedenklichen Vorbilder unseres Volkes geworden, sie haben sich auch die Wortführung in unseren nationalen Angelegenheiten angemaßt. In Presse, Parlament und Gesellschaft drängen sie mit der ihnen eigenen Lautheit in den Vordergrund, verwirren überall den Volksgeist und durchsetzen ihn mit jüdischen Tendenzen. Ihre kluge Taktik besteht darin, überall Mißtrauen zu säen, überall trennend und zersplitternd zu wirken – getreu dem Grundsatz: Divide et impera! So hetzen sie den Städter auf gegen den ‚Agrarier‘, den Arbeiter gegen den Unternehmer, den Kaufmann gegen den Beamten, und in der allgemeinen Verwirrung fischen sie im Türben.“

Theodor Fritsch – Handbuch der Judenfrage